Eine gut informierte pakistanische Quelle hatte der pakistanischen Tageszeitung "Jang" gesagt dass eine 300-Mann starke Einheit nach Jemen verlegt worden war um dort gegen schiitische Zivilisten zu kämpfen.Der Westen, der den Krieg längst in den Medien vermarktet, berichtet lediglich von Al Kaeda-Kämpfern die im Norden Jemens gejagt würden. Tatsächlich handelt es sich um schiitische Zivilisten die im Kampf um ihre Rechte jeden Tag von der Regierung mit Flugzeugen angegriffen werden. Weiße Phosphorbomben und andere chemische Giftstoffe werden jeden Tag über Frauen und Kindern abgeschmissen.Ein US-Geheimdienst hatte zugegeben in Jemen an der Front zu sein, und dort ebenfalls gegen "Al Kaeda-Kämpfer" zu kämpfen. Die internationale Gemeinschaft, versorgt von falschen Informationen lässt auf sich warten. Bisher gab es keine Verurteilung der Luftschläge gegen die Zivilibevölkerung des Nordjemens. Die meist verarmten Schiiten die im Norden Jemens leben, werden von der Regierung als Ungläubige angesehen.
17 April 2010 - 19:30
News ID: 177137
Nachdem Saudi Arabien und die jemenitische Regierung es bereits vorgemacht haben, hat sich nun auch Pakistan den Kriegsverbrechern aus Saana und Riyadh angeschlossen und unterstützt den Kampf gegen die Schiiten im Norden Jemens.